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Tandem-Weekend 2017

Bereits zum 10. Mal durften wir unser Tandem-Weekend in Seeländer Gemeinde Tschugg durchführen.
Die PC-6 von Flying Devil ist wie massgeschneidert für den Feldflugplatz neben der Swin-Golf Anlage und
ein Tankstopp im Golf-Stübli bringt uns immer wieder in Schwung (das Bier gibts natürlich erst am Abend).

Ein riesiges Merci an Fredi, Rita und die aufgestellte Crew für euren unermüdlichen Einsatz!
Natürlich gilt unser Dank auch der grossen Fangemeinde, die regelmässig für neue Passagiere sorgt.
Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr auf der Piste 04 in Tschugg.


Strassenbeläge aus der Schweiz

Vor unserem kulturellen Ausflug in den Neuenburger Jura hätte kaum einer von uns gedacht, dass die Region einst die
ganze Welt mit Asphalt versorgt hat. Um diese Bildungslücke zu schliessen, trafen wir uns am Sonntag dem 19. September
in der Nähe von Travers im gleichnamigen Tal. Eigentlich war ein Sprung vorgesehen, doch die Sonne fiel wieder mal zu
dicht vom Himmel, sodass wir direkt zu Phase 2, dem Mittagessen, übergehen mussten. Gut gestärkt schnappen wir einen
Helm und begeben uns in Begleitung von unserem Guide in Richtung Stollen. Wir sehen jetzt richtig bergmännisch aus.
Asphaltminen im Val de Travers 

Auf dem etwa einstündigen Rundgang erfahren wir alles zur zweihundertjährigen Geschichte der Mine.
Asphaltminen im Val de Travers
... und danach sind wir schon fast richtige Bergleute.

Merci André für die Organisation.


Heli Days in Gmunden (A)

Nein, Gmunden ist kein verschlafenes Dörfchen im Berner Oberland, sondern eine freundliche Kleinstadt amTraunsee im
oberösterreichischen Salzkammergut. Auf Einladung der Organisatoren der Heli Days machen wir uns mitten in der Nacht
auf den Weg. Schon um 3:30 startet der Parabus in Biel und sammelt auf seinem Weg alle auf, bis das Team kurz vor Zürich
vollständig ist. Wir geniessen die diversen Staus zwischen München und Salzburg und treffen um 11:30 in Gmunden ein,
wo wir schon sehnlichst aber herzlich empfangen werden. Ein kurzes Briefing, Landeplätze besichtigen und schon geht's
weiter zum nahe gelegenen Flugplatz, wo die Antonov AN-2 der Classic Wings und ihre Crew auf uns wartet. Kurze Pause.

Was 2009 mit wenigen Fluggeräten begann, hat sich in seiner achten Auflage zu einem tollen Grossanlass mit internationaler
Beteiligung entwickelt. Gleichzeitig wird heute (10. September) in Gmunden der Hafengeburtstag gefeiert, der durch die Heli

Days ein fantastisches Rahmenprogramm erhält, welches neben Helis auch Vorführungen mit Wasser-, Oldtimer-, Modell-, und
Akroflugzeugen bietet. Und dann sind da natürlich noch die Fallschirmspringer vom HSV Red Bull Salzburg und wir Piranhas.

Heli-Days & Hafenfgeburtstag in Gmunden (A)
Gruppenbild vor AN2...

Unser Zeitfenster rückt näher und so besteigen wir den Doppeldecker. Der Motor stösst seinen berühmten Ölnebel aus und
rattert im vertrauten Dreivierteltakt vor sich hin, bis das Öl warm ist. Jetzt zerren uns 1000 Pferde aus neun Zylindern über die
Piste und schon heben wir gemächlich ab. Geschäftiges Treiben im Cockpit. Unsere beiden Piloten bringen Tante Anna und
uns in den Warteraum auf rund 2000 Meter über Grund. Der Name ist Programm - wir kreisen und kreisen ... bis der Luftraum
unter uns endlich frei wird. Wir steigen noch ein paar Meter und schon finden wir über dem Hafen von Gmunden wieder.

Der Aufbau unserer Formation geht zügig voran. So bleibt uns noch genügend Zeit, um die Aussicht zu geniessen und dabei
die für die Zuschauer optimale Position einzunehmen. Bea sucht inzwischen oberhalb der Formation nach einem geeigneten
Winkel für ein paar gute Fotos und findet ihn auch prompt. Noch etwas näher ran und das Ganze ist perfekt. Wir werden mit
respektvollem Abstand von einem Helikopter umkreist - vermutlich ein lokaler Fernsehsender. Schon bald hat uns die Erde
wieder eingefangen - wir fliegen zur Landezone und packen einmal mehr unsere Fluggeräte im schattigen Park nebendran.

Beim nachfolgen Rundgang auf dem Festgelände am Hafen erfalten wir zahlreiche positive Rückmeldungen, die uns für den
zweiten Sprung am Abend noch zusätzlichen Auftrieb geben. Nicht verwunderlich also dass auch dieser Sprung wunderbar
klappt (und auch bei unseren Warteschleifen kriegen wir nochmals eine kräftige Zugabe...). Der perfekt organisierte Anlass
schliesst mit einem gemeinsamen Nachtessen für die Akteure und Helfer und wird durch ein Feuerwerk über dem Hafen ab-
gerundet. Wir werden den Tag auch weit über unsere lange Rückreise hinaus noch in bester Erinnerung behalten.

Heli-Days & Hafenfgeburtstag in Gmunden (A)

Weitere Infos auf der Event-Seite...


Mini POPS-Meet 2016

Eingebettet in unser Tandem-Event  fand am Samstag 27. August die jährliche GV der Swiss-POPS statt. Im Vorfeld musste
natürlich noch der obligate Hit 'n Rock bestritten werden. Wegen etlichen Parallel-Anlässen haben sich leider nur wenige
POPS nach Tschugg verirrt, so dass fast jeder der sieben Teilnehmer eine Medaillenach Hause nehmen durfte.

Hit'n Rock - Mini POPS Meet in Tschugg.

Weitere Infos auf der Seite der Swiss-POPS... (kann zurzeit wegen technischen Problemen nicht aktualisiert werden).


Tandem-Weekend 2016

Am 27.+28. August wurde das Gelände rund um die Swin-Golf Anlage in der Seeländer Gemeinde Tschugg wieder mal
in einen Flugplatz verwandelt. Obwohl wir mehr Tandem Passagieren erwarteten, war auch dieser Anlass wieder ein

schöner Erfolg. Dank unserem eingespielten Team lief alles wie am Schnürchen. Sogar das Wetter konnte begeistern.

Die Swin-Golf Anlage wurde mit der temporärer Piste 04 ergänzt, so dass die PC-6 von Flying Devil wie jedes Jahr sicher
starten und landen konnte. Nur die Wärme machte der Maschine etwas zu schaffen, was die Flugzeit minimal verlängerte.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unsere Gastgeber und all die unermüdlichen Helfer.

Ein paar tolle Bilder zum Anlass finden sie in der Galerie von Rolf Jäggi...


World POPS Meet in Eisenach (D)

Nachdem die Veteranen-WM vor zwei Jahren in Argentinien stattfand, konnte der Anlass dieses Jahr wieder in Europa durch-
geführt werden. Der grosse und weitgehend ungenutzte Flugplatz im ostdeutschen Eisenach war wie geschaffen für dieses
Vorhaben, das vom 5. bis zum 12. August dauert. So sammelt der Parabus auf seinem Weg alle Para-Fossilien ein und schon
rollen wir über die Rheintalautobahn Richtung Norden, bis wir endlich abends gegen sechs Uhr unser wohlverdientes Feier-
abendbier in den Händen halten. Fast zweihundert Teilnehmer aus 23 Nationen tun es uns gleich. Erstaunlich, was ein Kühl-
schrank mit professioneller Betreuung zu leisten vermag! Was die Crew der Bar wirklich drauf hat durften wir in den nächsten
Tagen immer wieder aufs neue testen. Bei jedem Besuch treffen wir fröhliche Gesichter und stets gibts was Neues zu futtern.

POPS World Meet in Eisenach (D)
eine imposante Schweizer Delegation

Am Freitag geht es mit der Eröffnungszeremonie und ein paar knapp gehaltenen Reden los und schon gegen Mittag starten wir
zur ersten Runde Scramble, einem 4-er Formationswettkampf mit ausgelosten Teams, der sich über die nächsten drei Tage hin-
zieht. Am Samstag beginnt der klassische Zielwettkampf, der sich ebenfalls über mehrere Tage erstreckt. Es folgen die 4-er mit
Nationen-Wertung und der Sport-Zielwettbewerb. Leider kommt es immer wieder zu wetterbedingten Zwangspausen; zuerst
wegen Wind, später wegen Regen und dann wieder wegen Wind. Um die Lastspitzen abzufedern, sind zwei identische Cessna
Caravan für je 18 Springer im Einsatz. Am sprungfreien Mittwoch ist etwas Kultur angesagt: wir besuchen die gut erhaltene
Wartburg und am Nachmittag schlendern wir mit einem Abstecher ins Trabbi-Museum durch die Stadt Eisenach. Abends trifft
sich das ganze Teilnehmerfeld in einem Irish Pub zum Apero und anschliessender Feier zum 50-jährigen Bestehen der POPS.

POPS World Meet in Eisenach (D)
die Vertreter der Piranhas

Die kommenden Tage stehen wieder in Zeichen des Fallschirmsports. Wir schliessen die Zielwettkämpfe ab und starten den
Speedstar Wettbewerb, der aber wegen erneuter Wetterkapriolen nur mit einem Durchgang gewertet werden kann. Und schon
steht der letzte Tag vor der Tür - die Königsdisziplin 'Hit 'n Rock' ist angesagt. Dabei stolpern wir immer wieder über die Tücken

einer an sich simplen Aufgabe: Landen - Ausrüstung loswerden - Rennen. Unser Gegner Nummer eins heisst Ehrgeiz, diesmal
dicht gefolgt von auffrischenden böigem Wind. Aber zuletzt landet doch jeder im Schaukelstuhl, dem dezidierten Ziel der Übung.
Schon ist wieder Samstag Abend und damit Zeit fürs Schluss-Bankett mit vielen Ehrungen und ausgiebigem Händeschütteln.
Auf Wiedersehen im 2018 - irgendwo in Australien!


Herausgeputzt

Die News vom Vorjahr finden Sie ab sofort im Archiv (siehe unten).


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25.12.15 - Zg

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