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PiranhasFallschirm Demo-Team Erlach

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Jahr

Saisonstart (erster Vesuch)

Die ehrgeizige Idee, bereits am 2. Januar den ersten Sprung zu wagen, scheiterte nicht etwa an der bissigen Kälte, sondern
vielmehr am hartnäckigen Grenchner Nebel. Wir nutzen die Gelegendheit und besichtigen einen zukünftigen Landeplatz in
Solothurn, bevor Owi eine rettende Idee hat und für uns kurzfristig eine private Kegelbahn in Grenchen organisiert. Es folgt
ein spannender Plausch-Wettkampf. Nach knapp zwei Stunden sind unsere Flügel lahm und wir wenden uns wieder dem
geplanten Teil zu: wir helfen Owi einen Beinschinken zu vernichten, den er kurz zuvor beim Jassen gewonnen hat

Merci Owi und Anita für das gelungene Ersatzprogramm!


Saisonstart (zweiter Vesuch)

Diesmal gelingt's und wir besteigen am 5. April in Grenchen unser Lieblingsflugzeug: die Antonov AN-2. Nach einer kurzen
Rollphase heben wir ab und schon bringt uns der Doppeldecker Richtung Colombier. Es weht eine satte Bise, aber wir halten
dagegen. Eine kurze Packpause und gehts nordwärts nach Courtelary, wo wir über dem Segelflugplatz springen. Schon wieder
packen wir unsere Fluggeräte und weiter gehts - diesmal nach La Chaus-de-Fonds (den ursprünglichen Plan, in Bressaucourt
zwischenzulanden, musssten wir wegen starkem Querwind kurzfristig verwerfen). Die riesige Piste ist nicht zu übersehen und
so setzen wir nach einem schönen CRW zur Landung an. Natürlich hält die Bise wieder wacker dagegen.

Nach einer kurzen Mittagspause in der Flughafenbeiz rollen wir schon wieder über die Startbahn und heben mit Arch als Ziel.
und schon sitzen wir mit einem schönen Feierabendbier beim Archer Beck.


Schwingfest in La Neuveville

Bei freudlichstem Wetter besichtigen wir am 14. Juni die Landezone. Perfektes Wetter für ein Schwingfest. Aber pünktlich
zum Start wird es stürmisch. Wir müssen den Sprung absagen. So kommt der Muni - äh die Kränze - einmal mehr zu Fuss.


das Dream-Team...


Eröffnung der World Air Games

Die World Air Games sind als 'Olypiade der Luftfahrt' zu verstehen. Neben vielen anderen Sparten der Fliegerei
gehört natürlich auch der Fallschirmsport dazu. So durften denn auch die Piranhas bei der Airshow nicht fehlen.
Eine tolle Zusammenfassung gibt es im Video zum Anlass...

Die fünfte Auflage der World Air Games wird vom 1.-12. Dezember 2015 in Dubai ausgetragen.
Die grösseren Sportsender wie beispielsweise DSF dürften darüber berichten. Bleiben Sie dran!


100 Jahre Schaublin

Am späteren Nachmittag des 3. Juli treffen wir uns in Biel und fahren von hier mit unserem Parabus nach Grenchen.
Chrigel, unser Pilot, sitzt schon in der PAC und bereitet die Maschine für den Überflug nach Reconvilier vor.

Inzwischen ist unsere Bodenmannschaft, bestehend aus Clödu und Mäxu, im Zielgebiet eingetroffen und gibt uns
letzte Informationen über die Windverhältnisse durch. Alles im grünen Bereich - wir können starten. Die PAC bringt
uns in wenigen Minuten über das Zielgebiet im Jura. Etwa 2500 Mater über Recovilier verlassen wir das Flugzeug
und geniessen für einen Augenblick die kühle Luft die uns entgegenbläst. Unsere Formation entwickelt sich lang-
sam zu einem 6er Turm, während uns Bea mit der Kamera umkreist. Perfekt. Uns bleibt noch ein wenig Zeit um das
Panorama zu bestaunen, bevor uns die wärmer werdende Luft daran erinnert, dass wir uns der Landezone nähern.

Von oben sieht es aus als hätte uns die Gesellschaft verpasst aber schliesslich erkennen wir eine Bewegung. Die
haben sich alle im Schatten unter den Bäumen versteckt. Kein Wunder - es ist einer der heissesten Tage des Jahres.
Wir lösen die Formation von unten her auf und landen auf der riesigen Wiese. Die Hitze hat uns wieder fest im Griff.

100 Jahre Schaublin.
die Delegation in Feierabendstimmung...

Wie das bei den Piranhas so ist - irgend jemand kennt immer noch irgendwo eine Beiz. So dauert die erste Etappe der
Rückfahrt kaum eine Minute und schon werden wir von einem aufgestellten Wirtepaar mit einem kühlen Bier empfangen.

Steinböcke
Zwischenhalt in der Steinbock Bar

Wieder ein paar Strassen weiter landen wir in einem gemütlichen Lokal. Die Küchenmannschaft zieht
alle Register und so können wir spätabends frisch gestärkt unseren langen Heimweg antreten.


Tandem-Weekend

Unser Tandem-Event 2015 ist längst vorüber und wir sind bereits in der Vorbereitung für 2016. Auch dieser Anlass wird
wieder in der Seeländer Gemeinde Tschugg neben der Swin-Golf Anlage durchgeführt. Die Bewilligungen liegen bereits
vor. Für einen gelungenen Anlass brauchen wir eigentlich nur noch eure Anmeldungen und ein Prise gutes Wetter.
Termin: 27.+28. August 2016
Wir halten euch auf dem Laufenden.


eine Mühle in Le Locle?

Das Gerücht über eine verborgene Mühle in Le Locle hält sich hartnäckig und so steigen wir am 20. September in Colombier
ins Flugzeug und machen uns auf den Weg in Richtung Jura um der Sache auf den Grund zu gehen. Die PAC vom Paraclub
Grenchen bringt uns zügig auf 2500m über dem Zielgebiet. Zeit auszusteigen. Wir öffnen unsere Fluggeräte und bauen einen
Turm auf. Nach einer Weile erkennen wir durch die dünne Wolkenschicht unsere Bodenmarkierung - von einer Mühle ist keine
Spur zu erkennen. So kümmern wir uns erstmal um die Landung. Wir werden mit einem Bier empfangen, der Tag ist gerettet!

Piranhas in Le Locle

Noch immer keine Mühle weit und breit. Wir vertrauen auf André - er kennt diese Gegend und wird schon irgendwie eine Mühle
herbeizaubern. Wir packen unsere Schirme in den Bus uns folgen unauffällig den Ortskundigen. Wir nähern uns einer Baustelle.
Wo ist bloss die verflixte Mühle geblieben? Gleich neben der Baustelle verschwindet die Spitze unserer Gruppe hinter einer un-
auffälligen Türe. Ein Museum? Während wir die Ausstellung erkunden gesellt sich eine weitere Person dazu - sicher der Müller?

Nein, es ist unser Guide der auch bald etwas Licht ins Dunkle bringt: die ganze Anlage steckt im Berg. Im 17. Jahrhundert nutz-
ten die Erbauer den natürlichen Abfluss aus dem nahen Sumpfgebiet. Der kleine Bach lieferte das nötige Wasser in geeigneter
Menge und stürzt als natürlicher Wasserfall über mehrere Meter in ein Kalksteinbecken um danach irgendwo in der Tiefe des
Berges zu verschwinden. Da der Zugang sehr eng ist, konnten die Mühlräder erst im innern der Kaverne zusammengebaut
werden. Bei Temperaturen um 7°C war das Rheuma wohl Dauerthema. Am besten schauen Sie selbst mal rein - es lohnt sich!

Link: Moulins souterrains du Col-des Roches.


Schnapszahl

Am 14.November gibt es nach einer langen Durststrecke endlich wieder etwas zu feiern: unsere Kamerafrau Bea macht
am Morgen ihren 3333-ten Sprung. Ihre totale Freifallzeit dürfte damit deutlich über 40 Stunden liegen. Kein Wunder, dass
sie durch fast nichts mehr aus der Ruhe zu bringen ist...

Bea's 3333. Sprung
Bild: Hilmar Zigerlig.

Wir beschliessen den Tag mit einem leckeren Jura-Fondue im Rössli in Rubigen. Merci Bea und alle Co-Organisatoren.


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7.2.16 - Zg

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